Worauf sollte man beim Hundefutter achten?

Als Hundehalter der sein/e Tier/e liebt, hat man eine große Verantwortung, auch wenn es um die Gesundheit und die Ernährung der vierbeinigen Freunde geht. Eine gute, ausgewogene Ernährung spielt beim Thema Gesundheit eine sehr wichtige Rolle.

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen Ihren Tierarzt!

 

 

Warum ist ein hochwertiges Hundefutter wichtig?

 

Für die Haustiere müssen die Menschen die Nahrungsbeschaffung übernehmen und abhängig von der Qualität des Hundefutters wird es sich positiv oder auch negativ auf die Gesundheit auswirken. Wenn ein Hund zum Beispiel ein minderwertiges Futter mit zu wenig Nährstoffen bekommt, können beispielsweise Übergewicht, stumpfes Fell, Maulgeruch oder Durchfall und andere Krankheiten die Folgen sein.

 

Auf ein hochwertiges Hundefutter und hochwertige Snacks, Kauartikel sowie Leckerchen achten

 

Hochwertiges Hundefutter sollte für eine gute Verdauung und auch für gesunde Zähne sorgen und das Immunsystem stärken. Wenn man die Lebensqualität seines Hundes positiv beeinflussen möchte, sollte man also auf ein hochwertiges Futter sowie auch auf hochwertige Snacks achten, was man alles zum Beispiel auch bei knuffelwuff.de finden kann. Ein gutes Hundefutter kann mit dafür sorgen, dass ein Hund lange fit und gesund bleibt.

 

Woran erkennt man gutes Hundefutter?

 

Wenn man im Tierfachgeschäft steht, wird es dort meist sehr viele verschiedene Hundefuttermarken und -sorten geben. Dann kann es durchaus schwierig werden, dass passende Trocken- oder Nassfutter zu finden. Damit die Suche vielleicht einfacher wird, kann man sich an drei grundlegende Aspekte halten.

 

Gutes Hundefutter sollte:

 

  • aus qualitativ hochwertigen Zutaten bestehen,
  • gut verträglich sein,
  • über eine gesundheitsfördernde Zusammensetzung verfügen,
  • ein ausführliche Deklaration der Futter-Zusammensetzung auf der Packung haben.

 

Welche Zutaten sollten im Hundefutter nicht fehlen?

 

Einige Zutaten sollte auf keinem Fall im Hundefutter fehlen. Der Fleischanteil sollte schon hoch genug sein, aber Hunde sind auch keine reinen Fleischfresser. Sie können ebenso andere Futterbestandteile verwerten.

 

Folgende Zusammensetzung gilt als lohnenswert:

 

  1. Ein hoher und hochwertiger Fleischanteil. Dieser sollte sollte zwischen 50 bis -70 Prozent liegen.
  2. Ein Gemüseanteil, der bei ca. 30 Prozent liegt und der aus frischem Gemüse bestehen sollte. Das Gemüse kann den Hund mit wichtigen Vitaminen versorgen und auch wichtige Kohlenhydrate sowie Mikronährstoffe bieten.
  3. Wertvolle Fette, wie zum Beispiel Lein- oder Lachsöl.
  4. Wichtige Mikronährstoffe in Form von Mineralien, Spurenelemente, Fettsäuren, Vitaminen und Ballaststoffen sollten ebenfalls enthalten sein.

 

Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen. Wenn Hunde unter bestimmten Krankheiten, Unverträglichkeiten/Allergien leiden oder wenn es sich um Welpen, alte Hunde, sehr aktive oder wenig aktive Hunde handelt, wir man sehr wahrscheinlich noch auf ganz bestimmte Dinge achten müssen.

Es gibt einige erfahrene Vertriebspartner für Hundefutter, die sich sehr gut mit dem Thema Hundeernährung auskennen und ggf. bei einer Beratung helfen können. Man kann sich aber auch an Ernährungsberater für Hunde oder an Tierheilpraktiker wenden.

 

Was sollte in Hundefutter nicht enthalten sein?

 

Es sollte wenig bis kein Getreide enthalten sein. Außerdem sollten Hersteller auf künstliche Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten. Auch versteckter Zucker sollte in der Zutatenliste unter folgenden Bezeichnungen nicht zu finden sein: Johannesbrotkernmehl, Agar Agar, Zichorienwurzel, Sorbit, Gummi Arabicum, Saccharose, Melasse, Glucose, Dextrose, Galactose oder Maltodextrin.

 

Weiterführende Literatur

 

Hundefutter: So ernähren Sie Ihren Hund richtig